Bericht von Thomas Herget über seine Teilnahme

Kona, der Austragungsort auf Big Island, ist für zwei Wochen im absoluten Ironman (IM) Ausnahmefieber. Gallerien werden während der Zeit ausgelagert und Sportgeschäfte ziehen dafür ein. Das Ironman Logo ist omnipräsent. Und natürlich Athleten überall: ob beim morgentlichen Schwimmtraining am Pier, beim Radfahren auf dem Queen-K-Highway oder beim Laufen in der Hitze auf dem Alii Drive.

Am Sonntag, den 15.09., endete die Triathlonsaison für die Regionalliga der Damen mit dem Wettkampf über die olympische Distanz in Remagen. Alle Damen wussten, dass von dem Wettkampf noch einmal viel abhing, da vor dem Start des Rennens zwar noch zwei Punkte Vorsprung vor den beiden größten Konkurrenten Viernheim und Maxdorf bestanden, zum Saisonsieg jedoch mindestens ein zweiter Platz an diesem Tag erforderlich war. Dass dies schwierig werden würde, zeigte sich bei dem vorangegangenen Wettkampf in Viernheim, bei dem nur der vierte Platz erreicht werden konnte. Alle vier Damen kämpften zum Saisonfinale bis zum Schluss und erreichten durch einen zweiten Platz in Remagen den sensationellen 1. Platz in der Gesamtwertung der Regionalliga und sind damit berechtigt zum Relegationsrennen um den Einzug in die Bundesliga.

Die Brücke von Remagen

Isa, Susanne, Ulli, Christiane, Gabi, Pit an historischer Stätte

Das letzte Rennen der langen Regionalliga Saison wurde in Remagen durchgeführt. Damit waren sehr gute Erinnerungen verbunden. 2011 konnte dort, ebenfalls im letzten Rennen der Saison bei sintflutartigen Regenfällen, ein dritter Platz erkämpft werden. Dieser reichte damals aus, um Wiesbaden noch vom dritten Gesamtrang zu verdrängen. 2013 waren allerdings ganz andere Vorzeichen. Diese Mal kamen unsere Damen als Tabellenführerinnen an die Brücke von Remagen. Gefolgt von den beiden Aufsteigern Viernheim und Maxdorf. Diese lagen sowohl Gesamtpunkte und Teampunkte gleich, mit zwei Punkten knapp hinter uns und waren mit ihrer jeweils stärksten Mannschaft angereist.

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Am 18.08.2013 fand der 3. Liga-Wettkampf für die Mädels und der Abschlusswettkampf für unsere schnellen Männer in Viernheim statt. Für die Frauen gingen Katharina Ebrecht-Spahn, Isabell Czerny, Christiane Brand und Susanne Reimer an den Start. Bei den Männern starteten Daniel Spahn, Holger Dreihan, Joachim Czerny, Alex Trautmann und Manfred Gertig. Außerdem starteten Steffi Bönning und Pit Fornoff in der offenen Klasse sowie Andrea Weiler in einer Staffel. Unser Supportteam mit Robert, Gabi, Tatjana und Michael war auch wieder an Bord. Willi war als Kampfrichter den ganzen Tag vor Ort und hat uns ebenfalls tatkräftig vertreten. Außerdem fanden sich einige Anfeuerungsbegeisterte (z.B. Manfred Otto sowie Uli und Edith) an der Strecke.

Letzten Winter habe ich überlegt, was denn der Sommer 2013 in sportlicher Hinsicht (außer dem gesetzten 3sathlon) so bringen könnte. Eher zufällig stolperte ich über ein Schwimmevent in Schleswig-Holstein. Und da es mir grundsätzlich immer gut gefällt, von A nach B zu kommen und sich nicht nur im Kreis zu bewegen, erschienen mit 3 km Schwimmen durch die Flensburger Förde von Dänemark nach Deutschland eine schöne Sache zu sein. Und zudem ließ sich der Wettkampf noch gut mit einem Besuch in der Heimat verbinden.

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Am Sonntag, den 11.08.2013 fand der Fuldataler Triathlon statt. Für die Männermannschaft in der 2. Hessenliga starteten: Daniel (Spahn), Robert, Joe, Manfred und ich (Daniel Neuroth).

Aber auch über die Sprintdistanz beim Volkstriathlon war der SF Tria Roßdorf durch Ron und Michael Martin vertreten!

Katharina, Tatjana, Gabi, Ameli und Anika sorgten für gute Laune und Motivation bei uns Startern.

HTV-Cup in Münster

Nach ordentlicher Vorbereitung ging es am Samstag den 25.05. zum dritten Triathlon in der HTV-Serie nach Münster. Mit den Erinnerungen vom letzten Jahr graute mir schon vor dem viel zu kleinen Schwimmbad mit der großen Menge an Zuschauern und der  stickigen Luft. Auf Bahn drei sollte ich mein Glück versuchen. Alle Bahnen waren mit „nur“ vier Athleten belegt, meine Bahn, Bahn Nr. 3,  mit sechs Athleten. Schon mit dem Start kommt es zu den ersten Unterwasserhandgreiflichkeiten.

7 auf einen Streich

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Die Rossdorfer Skifreude sind seit mehreren Jahren beim Hamburger ITU World Triathlon erfolgreich vertreten. Nachdem in den letzten Jahren die Gruppe der Roßdörfer ITU-Triathlon Teilnehmer bis zu 8 Personen stark war (Jenny, Marko, Alf, Willi, Katharina, Daniel, Tatjana und Michael), waren wir dieses Mal ganz familiär zu viert; wie immer unterstützt von Gabi und Robert.

Liga-Saison-Auftakt 2013 – Nass und kalt, aber dafür erfolgreich

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Es ist Sonntag der 12.05.2013 –  „normale“ Menschen zelebrieren an diesem Tag den Muttertag oder verbringen den verregneten Sonntag auf dem Sofa – anders sieht die Planung bei den Damen des SF Tria Roßdorf an diesem Tag aus. Endlich ist es soweit und die Eröffnung der Tria-Ligasaison 2013 steht an.

Los ging es an diesem Wochenende mit dem Tripfalz in Kaiserslautern über die Olympische Distanz. Leider musste Jenny Becker kurzfristig ihren Start absagen, sodass an diesem Wochenende Susanne Reimer, Steffanie Bönning, Isabelle Czerny und Katharina Ebrecht-Spahn für das Roßdorfer Team an den Start gingen.

Wetterprognose: wolkenloser Himmel, annähernd 30° Grad Außentemperatur, leicht böiger Wind aus Nordwesten. Ein perfekter Tag für eine Langdistanz. Das dachten auch die drei Eisenmänner Hans-Eberhard Teska, Thomas Herget und Manfred Gertig sowie Eisenfrau Ulrike Simons.

Das Schwimmen begann recht chaotisch in Anbetracht des mit 2500 Startern völlig überfüllten Startbereichs. Am ersten Wendepunkt konnte man aufgrund der Enge nichts anderes machen, als sich durch den Sog der außen herum Schwimmenden um die Boje treiben zu lassen. Das nächste Problem war dann das Blenden durch die aufgehende Sonne, die förmlich auf dem Wasser stand, so dass es schwierig war die nächste Boje exakt anzupeilen.

Unser Sportfreund Thomas Herget hat am Boston-Marathon teilgenommen. Hier sein Kommentar - nicht nur aus sportlicher Sicht.

Die Veranstaltung war gut organisiert, die Stimmung morgens locker und erwartungsvoll. Jeder in Boston freute sich auf DAS grosse Ereignis an diesem "Patriot Day", einem Feiertag in Teilen der USA. Das Wetter war morgens sehr kalt. Es wurde im Laufe des Vormittags etwas wärmer. Also die besten Bedingungen für gute Zeiten, obwohl der Kurs sehr wellig und daher anspruchsvoll ist und auch eine "Heart Break Hill" parat hält. Mein Lauf verlief genau nach Plan und so beendete ich ihn mit einer persönlichen Bestzeit (3:17:14 hrs).

Erfolgreicher 2. Ligawettkampf für Damen- und Herrenmannschaft in Waldeck/Edersee

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Am vergangenen Samstag (22.06.2013) stand sowohl für die Damenmannschaft als auch für die 1.Mannschaft der Herren der zweite Ligawettkampf der laufenden Saison auf dem Wettkampfkalender. Diesmal ging es an den Edersee nach Waldeck. Für die Damen galt es über die Sprintdistanz (750m – 18km – 5km) die gute Ausgangsposition, die im  1.Wettkampf geschaffen wurde, zu verteidigen und bei den Männern stand die Olympische Distanz (1.500m – 45km – 10km) auf dem Programm.

- aus der Sicht einer Externen

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Leise rieselte der Schnee am Rande von Frankfurt auf mich nieder. Kurze Zeit später stand ich in der Eingangshalle des Sportzentrums von Frankfurt und mir wurde bewusst, dies wird kein normales Wochenende. Vor mir versammelten sich die Triathleten vom SF-Tria-Rossdorf zum alljährlichen Schwimmtrainingslager, das von Freitag bis Sonntag (22.2 – 24.2.2012) stattfand.

Erster Wettkampf der Saison unserer Mannschaft in der Seniorenliga 2 über die Sprintdistanz.

Organisator Guido Reisch hatte im Vorfeld die Hoffnung geäußert der Wettergott möge nach dem verregneten und kalten Wettkampf im Vorjahr ein Einsehen haben. Zum Leidwesen aller Beteiligten ging diese Hoffnung nicht in Erfüllung.

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Der diesjährige Wettkampf wurde am 27.1.2013 um 13.00 im Nordbad gestartet. Zurück zu legen waren 500 m bei den Erwachsenen bzw. 400 m für unseren Jugendstarter Philip. Wetter- und krankheitsbedingt kamen nicht alle gemeldeten Sportler zum Wettkampf. Dadurch waren Schwimmbahnen anstatt mit 8 Startern z.T. mit nur 3 Personen belegt (das war für die 3er-Bahn sehr angenehm - es gab kein Gerangel direkt nach dem Start um die Platzierung).

   

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