Mein erstes Trainingslager

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Unser Trainingslager in Frankfurt begann am Freitag den 24.02.12. Nachdem alle angereist waren starteten wir mit einem Lauftechniktraining. Danach aßen wir gemeinsam und es ging zum ersten Mal ins Becken. Bis dahin waren wir fast alle noch putzmunter, doch da wussten wir noch nicht wie lang dieses Wochenende werden würde. Der ein oder andere Übereifrige legte aber schon die ersten Krämpfe vor.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück und vor dem eigentlichen Wach werden bereits um 8.00 mit einem zweistündigen Frühschwimmen los. Dem intensiven Schwimmtraining schloss sich  um halb elf ein Laufeinheit an und ich merkte, oder besser formuliert ahnte schon, dass es langsam aber sicher schwieriger werden würde. Nach einem ordentlich stärkenden Mittagessen schossen wir das vorverlegte Gruppenbild. Danach begann eine weitere zweite Schwimmeinheit.

Anschließend konnte sich jeder Teilnehmer entscheiden, ob er an einem Dauerlauf oder lieber an einer allgemeinen Athletikeinheit teilnehmen wollte. Für mich war es die erste Athletikeinheit geführt von Robert, und für meinen Teil kann ich sagen, dass die allgemeine Athletik ganzschön gezogen hat und jeder von uns war, so glaube ich, über jede kleine Pause froh.

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Abends kam es dann zum theoretischen Teil. Regelkunde stand auf dem Plan und ich konnte mir noch ein paar Regeln aneignen. Von den  „alten“ Füchsen hörte ich ein paar Tipps, die mir später in den anstehenden Wettkämpfen sicherlich von Nutzen sein werden.

Später setzten wir uns noch einmal zusammen und sahen uns Schwimmaufnahmen, die Michael für uns machte und zur Analyse unseres Schwimmstils dienten, an – Danke Michael dafür!

Zum Bedauern von uns allen verschob ich, nachdem unser ganzer „Flottenverband“ unbeschadet die Kamera passierte, die Kamera bei einer Rollwende.

Nach diesem Tag fiel ich nur noch erschöpft, aber glücklich und sichtlich zufrieden, in mein warmes, kuschliges Bett – mein bester Freund für die nächsten 9 Stunden! Sonntags stand nur Schwimmen mit Abschlussstaffel auf dem Trainingsplan. Ich dachte es wär nur noch eine lockere Einheit und eine Funstaffel. Doch da sollte ich mich gewaltig täuschen! Denn die letzte Einheit hatte es immer noch in sich. Die spürte ich dann auch noch bis in den nächsten Schultag.

Robert lies das Trainingslager mit der allseits beliebten Abschlussstaffel ausklingen. Für mich war dies das erste Trainingslager dieser Art, aber bestimmt nicht das Letzte, schließlich gibt es noch einige vereinsinterne Herausforderungen namens „Neonmichel“  oder Daniel !

Großes Dankeschön an Robert für die Organisation!

Von Philip

   

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